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Die Erarbeitung des Erasmus+-Projekts „Kommunikation verstehen heißt uns selbst verstehen“ ist am vergangenen Mittwoch, den 30.10 2019, erfolgreich mit dem ersten Projekttag gestartet.

Nach der Vorstellung des Jahresplans des Projektverlaufes sowie des Programms für den Besuch der Spanier im Dezember in Deutschland, haben die SchülerInnen die Grundbegriffe der Kommunikation kennengelernt. Durch eine spielerische Übung wurde den SchülerInnen bewusst, dass jede Kommunikation aus Sender, Empfänger, Code und Kanal besteht.

Daraufhin haben die SchülerInnen das Kommunikationsmodell von Friedemann Schulz von Thun erarbeitet und durch verschiedene Übungen Nachrichten mittels dieser Theorie kommunikationstheoretisch untersucht. Das Modell von Schulz von Thun wird der Schulgemeinschaft durch das Aufhängen von Plakaten (s. Foto) zugänglich gemacht und soll zum Nachdenken über die eigene Kommunikation anregen.

Des Weiteren wurde das Modell auch für unsere spanischen Gäste ins Englische übersetzt, sodass wir ihnen unsere Ergebnisse im Dezember präsentieren können.

Außerdem haben wir Fotos von typisch deutschen Gesten aufgenommen, die wir im Dezember mit den Fotos der Spanier von ihren typischen Gesten gegenüberstellen wollen.

Zudem soll unseren spanischen Gästen der Aufenthalt durch die von den SchülerInnen erstellte „Basiswortschatz-Deutsch“-Liste erleichtert werden.

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