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Der Weg zum Schulabschluss und der Start ins Berufsleben

Hey, hier sind Merle und Carolin! Wir wollen euch ein paar Sachen zur Berufsorientierung und zur Laufbahnberatung erklären. Alle Informationen in dem folgenden Artikel sind von Frau Borgelt und Herrn Freese. Sie sind auch Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Berufsorientierung. Viel Spaß beim Lesen!

Das wisst ihr, nachdem ihr den Artikel gelesen habt:

  • Welche Noten brauche ich für welchen Abschluss?
  • Was ist besser? Ein guter Realabschluss oder ein schlechtes Abitur?
  • Wie wichtig ist Plan B?
  • Wer kann mich beraten?
  • Welche Praktika muss/kann ich machen und wann?

An einer Gesamtschule sind die Notenabgrenzungen für die verschiedenen Abschlüsse sehr genau. Dies in diesem Beitrag zu erklären ist ziemlich komplex und würde sehr lange dauern. Man braucht bestimmte Noten im E- und im G-Niveau. Es gibt da ganz klare gesetzliche Vorgaben. An unserer Schule werden alle Abschlüsse angeboten, von der Hauptschule bis zum Abitur. Genaue Informationen erhaltet ihr bei den Klassenlehrern oder Herrn Freese.

Manche stellen sich die Frage, ob sie nach der zehnten Klasse Abitur machen sollen. Doch es kommmt darauf an, was man später machen möchte. Außerdem kann man nach Einblicken in das Berufsleben immer noch studieren. Eine Ausbildung ist immer eine gute Möglichkeit und bietet sehr viele Chancen.

Heutzutage ist ein Plan B sehr wichtig, es kann vorkommen, dass man nach den Zentralen Abschlussprüfungen keine Qualifikation für die Oberstufe bekommt. Man sollte immer noch weitere Ideen für die Zukunft haben.

In solchen Fällen kann unsere Schule die Jugendlichen gut beraten. Die Abteilungsleiterin Frau Hübner, Herr Freese und die Klassenlehrer sind die richtigen Ansprechpartner.

Außerdem wird man in der 9. Klasse regelmäßige Termine bei der Arbeitsagentur bekommen. Frau Ruten ist die zuständige Mitarbeiterin, die einen berät. Sie ist in regelmäßigen Abständen da und man kann sich dann in einen Terminkalender eintragen und sich beraten lassen.

Um noch mehr Einblicke zu erleben, bietet die Schule mehrere Praktika an, nämlich die drei Tagespraktika (Berufsfelderkungungstage), ein zweiwöchiges Betriebspraktikium und in der Zehnten ein Langzeitpraktikum.

Das Langzeitpraktikum kann man im zehnten Jahrgang über ein ganzes oder ein halbes Jahr machen. Man ist dann immer am Dienstag im Betrieb oder bei der Organisation. Daneben gibt es viele weitere Aktivitäten, die helfen, den Weg zum Beruf zu erleichtern, so zum Beispiel den Career Day.