Schülerzeitung

Wir sind die GeLoWe Sz (Gesamtschule Lotte Westerkappeln Schülerzeitung). Wir schreiben nicht nur über Neuigkeiten von der Schule, sondern stellen euch in Interviews auch Lehrer oder andere Personen, die an der Schule arbeiten, genauer vor. In anderen Artikeln berichten wir über Themen, die speziell Jugendliche interessieren. Da unsere Zeitung online erscheint, veröffentlichen wir ständig neue Artikel. Deshalb lohnt sich also immer Blick auf unsere Seite.

Wir sind übrigens jederzeit für weitere Artikelmöglichkeiten, Tipps und Ideen offen. Bei Fragen wendet euch an Herrn Leerkamp.

Carolina

„Es gibt eine Arbeitsgruppe, die den Standort attraktiv machen will. Alle haben die Möglichkeit, dort mitzumachen.“

In seinem ersten Interview stellt Felix unserem Schulleiter Fragen zur Situation des Standortes Wersen, zur Toilettensituation, zur Handynutzung und zur Mensa.

Sz: Hallo Herr Stalz, ich möchte in diesem Interview mit Ihnen über Dinge an der Schule sprechen, die einige Schüler nicht so gut finden.

Herr Stalz: Zu der Aussage, dass Schüler mit einigen Dingen nicht zufrieden sind, kann ich allgemein sagen, dass es seit einiger Zeit eine Arbeitsgruppe aus Schülern, Eltern und Lehrern gibt, die sich genau um die Belange hier am Standort Wersen kümmert und die auch gerne den Standort attraktiv machen will. Alle haben die Möglichkeit, dort mitzumachen und Vorschläge zu machen, was verbessert werden soll und kann, oder was eingerichtet werden soll, was es noch gar nicht gibt.

Sz: Was sagen sie dazu, dass die Toiletten manchmal nicht so sauber sind? Können Sie sich vorstellen, technische Hilfsmittel zu benutzen, damit es besser wird?

„Wenn Umbaumaßnahmen helfen würden, das Problem in den Griff zu kriegen, dann kann ich sicher auch mit der Politik sprechen.“

(Herr Stalz zur Toilettensituation)

Erasmus-Projekttag mit einer Sprecherzieherin

Am Donnerstag, den 13.02.2020 bekam eine Gruppe aus dem Spanischkurs, die am Erasmus-Projekt arbeitet, Besuch von einer Sprecherzieherin. Kevin Richmeier aus der 10a berichtet über seine Erfahrungen.

 

Das Ziel des Projektes war es zu lernen, wie man auf andere wirkt. Wir sollten mehr Klarheit bekommen, besser mit Rhetorik umzugehen. Dazu schauten wir uns zuerst an, was zur gesprochenen Sprache und mündlichen Kommunikation gehört. Unter anderem diskutierten wir zusammen mit der Sprecherzieherin beispielsweise über Körperhaltung, Gestik und räumliches Verhalten. Wir besprachen, wie man einen perfekten visuellen Eindruck schafft. Dazu redeten wir über richtige Haltung und sowie über Auftreten, Gestik, Mimik und Blickkontakt. Der nächste Schritt war der auditive Eindruck. Zu einem guten auditiven Eindruck gehört zum Beispiel eine angemessene Lautstärke, eine angepasste Sprechgeschwindigkeit, eine Artikulation oder auch bestimmte Variationen in der Betonung.

Thema Lampenfieber:

Besonders interessant wurde es dann, als wir über Lampenfieber sprachen. Wir klärten, was Lampenfieber ist, wie es entsteht und was dazu gehört. Zum Lampenfieber gehören oftmals ängstliche Gedanken und Gefühle. Ebenfalls treten manchmal Symptome wie Herzrasen oder Schweißausbrüche auf. Oft bewertet man sich selbst schlecht oder hat ein schlechtes Selbstbild von sich.

Thema: Einen richtigen Stichwortzettel verfassen

Die Sprecherzieherin zeigte uns verschiedene Muster, wie man einen Stichwortzettel ordnen kann. Dabei ist es wichtig, eine strukturierte Ordnung zu schaffen, da man sonst vor dem Publikum durcheinanderkommt. Eine Möglichkeit ist, seinen Stichwortzettel in drei Spalten zu teilen. Die erste Spalte gehört zu den Hauptpunkten, die zweite zu den Unterpunkten und die dritte zu den Einzelheiten. So hat man einen besseren geordneten Überblick.

Thema: Perspektivenaustausch

Zum Schluss sollte sich jeder ein Thema aussuchen und es im Stuhlkreis preisgeben. Anschließend stellten die Mitschüler Fragen über das Thema. So wusste die Person, was die Zuschauer interessiert und konnte so darüber informieren. Jede Person hatte dann Zeit, einen Stichwortzettel zu schreiben und den Text zu proben.

Sehr interessant wurde es dann, als alle Gespräche aufgenommen wurden. So konnten wir und die Sprecherzieherin anschließend ein Feedback über den Gesamteindruck, den visuellen Eindruck und den auditiven Eindruck geben.

 

 

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„In Zukunft wollen wir unsere Pausen schöner gestalten.“

Carolina sprach mit unserer Schülersprecherin Celine Albanoudis über derzeitige Aktivitäten und zukünftige Pläne der SV.

Sz: Was macht die SV überhaupt?

Die SV ist die Schülervertretung der Schule, sie bespricht viele aktuelle Themen, die uns Schüler betreffen, mit Elternvertretern und Lehrern. Außerdem steht sie für uns Schüler und vermittelt zwischen Lehrern, Eltern und Schülern.