Wir Schülerinnen und Schüler der GeLoWe sind sehr mit dem Thema Krieg in der
Ukraine beschäftigt, denn wir sehen immer wieder Bilder von zerstörten Orten,
traurigen und verzweifelten Menschen oder hören im Radio von der aktuellen Lage
und leider auch die Zahl der Verstorbenen.
Wir verstehen einfach nicht, warum wir unbedingt Krieg haben müssen.
Aus diesem Grund haben die Zehntklässlerinnen Phoebe Efken, Linda Blom und
Angelique Schulz, mit dem Ukraine-Krieg als Aufhänger, gesagt: „Wir müssen ein
Zeichen setzen!“.

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„Aber in den vielen Gesprächen zum aktuellen Weltgeschehen hat sich
herausgestellt, dass die Schülerinnen und Schüler nicht nur ein Zeichen für den
Frieden in der Ukraine setzen möchten, sondern auch an die Länder denken wollen,
aus denen schon vorher Kriegsflüchtlinge zu uns an die Schule gekommen sind“,
sagt unsere Religionslehrerin und Abteilungsleiterin Frau Hübner dazu.
Wir wollen den Weltfrieden, sodass nirgendwo mehr Krieg herrscht, denn jeder
Mensch hat ein Recht auf ein sicheres und erfülltes Leben ohne Angst um sich oder
die Familie haben zu müssen.

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Aus diesem Grund haben sich unsere Klassensprecher der Jahrgänge 8-10 am
Standort Wersen stellvertretend für die ganze Schule mit unserer Abteilungsleiterin
Astrid Hübner zusammengesetzt um eigene Ideen für den Frieden mit den Klassen
zu entwickeln und zu verwirklichen.

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Bisher
... hat die Klasse 10d das Wort „Frieden“ in leuchtenden Buchstaben an den
Fenstern buchstabiert, damit jeder es schon von Weitem lesen kann.

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… hat der Jahrgang 9 ein Herz für alle Menschen erstellt.

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... hat die Klasse 9d eine Friedenstaube mit etlichen Landesflaggen bestückt und das
Wort ,,Frieden“ in verschiedenen Sprachen draufgeschrieben, das jetzt im Forum in
Wersen hängt.
... haben der Jahrgang 8 und der Jahrgang 10 das Peace-Zeichen nachgebildet.
Alle anderen Klassen sammeln Schulsachen für die Schülerinnen und Schüler aus
der Ukraine, die unsere Schule nun herzlich willkommen heißt.


(verfasst von Phoebe Efken und Linda Blom, 10E)